Eine betriebliche Mahnfolge hilft, offene Forderungen zu bearbeiten. Der rechtliche Verzug folgt aber § 286 BGB, nicht der Nummer einer Mahnstufe. Nach Fälligkeit kann eine Mahnung Verzug auslösen; daneben gibt es gesetzliche Fälle, in denen sie entbehrlich ist.
Was bedeutet die 30-Tage-Regel?
Bei Entgeltforderungen nennt § 286 BGB 30 Tage nach Fälligkeit und Rechnungszugang. Gegenüber Verbrauchern gilt dies nur mit besonderem Hinweis in der Rechnung. Fehlendes Vertretenmüssen und weitere Besonderheiten können ebenfalls relevant sein.
Welcher Takt ist sinnvoll?
Die Zeitpunkte werden passend zu Vertrag, Forderung und Kundenkontakt festgelegt. Eine betriebliche Folge wie 14, 21 und 28 Tage ist ein möglicher eingestellter Rhythmus und keine gesetzlich vorgeschriebene Wartefolge.
Gebühren und Zinsen
Möglicher Verzugsschaden und Verzugszinsen haben eigene Voraussetzungen. Mahngebühren dürfen nicht beliebig angesetzt werden. Bei streitigen Forderungen oder rechtlichen Schritten ist eine Prüfung des Einzelfalls nötig.
Vorbereitet, dann freigegeben
Buzzard hält Fälligkeit, Zahlung und Schriftverkehr zusammen. Teilzahlungen und Einwände werden vor einer Erinnerung berücksichtigt. Die KI bereitet das Schreiben vor; dein Team entscheidet über Inhalt und Versand.
