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Zeiterfassung-Pflicht: Was gilt Stand Juli 2026?

Das BAG hat entschieden, der Gesetzgeber noch nicht — der ehrliche Zwischenstand.

Die Pflicht zur Arbeitszeiterfassung besteht dem Grunde nach: Das Bundesarbeitsgericht hat mit Beschluss vom 13.09.2022 entschieden, dass Arbeitgeber verpflichtet sind, ein System einzuführen, mit dem die Arbeitszeit der Beschäftigten erfasst wird. Eine gesetzliche Detailregelung — die angekündigte Reform des Arbeitszeitgesetzes, die Form und Ausnahmen klären soll — ist Stand Juli 2026 angekündigt, aber nicht verabschiedet. Wer heute schon systematisch erfasst, ist auf beides vorbereitet: In Buzzard stempeln deine Leute per Stempeluhr in der App, und die Zeiten landen direkt am Auftrag.

StandWas gilt
13.09.2022BAG-Beschluss: Arbeitgeber müssen ein System zur Erfassung der Arbeitszeit einführen — die Pflicht besteht dem Grunde nach
seitdemBeginn, Ende und Dauer der Arbeitszeit sollten systematisch erfasst werden — die genaue Form ist gesetzlich noch nicht im Detail geregelt
Stand Juli 2026Die angekündigte ArbZG-Reform mit Detailregelungen (etwa zur elektronischen Erfassung und zu Ausnahmen) ist nicht verabschiedet
Praxis-EmpfehlungJetzt sauber erfassen statt auf den Gesetzestext warten — nachrüsten unter Zeitdruck ist teurer
Reicht ein Stundenzettel oder eine Excel-Liste? +

Solange die gesetzliche Detailregelung aussteht, ist die Form nicht abschließend geregelt. Wichtig ist, dass tatsächlich systematisch erfasst wird — je manueller das System, desto mehr hängt an der Disziplin im Alltag.

Gilt die Pflicht auch für kleine Betriebe? +

Der BAG-Beschluss macht keine allgemeine Ausnahme nach Betriebsgröße. Ob die kommende Neuregelung Erleichterungen für kleine Betriebe bringt, ist offen — verlass dich nicht darauf.

Wie läuft Zeiterfassung in Buzzard? +

Deine Mitarbeiter stempeln per Stempeluhr in der App ein und aus, die Zeiten liegen am jeweiligen Auftrag — du siehst, wohin die Stunden gehen, und hast die Erfassung dokumentiert.

Stand: Juli 2026. Kein Rechts- oder Steuerberatungsangebot — bei Zweifelsfragen hilft deine Steuerkanzlei.

4 Klicks. Dann siehst du deinen Betrieb in Buzzard.

Kein Webinar, keine Warteschleife: live und mit deinem Alltag.

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Deine Anfrage ist da. Mustafa meldet sich persönlich — meistens noch am selben Tag. Halt dein Telefon bereit.

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Dauert keine 60 Sekunden. Pflicht sind nur Name und Telefonnummer — wir rufen zurück, kein Newsletter, kein Spam.